Ausbau Energie-Versorgung

Der Aargau ist ein lebenswerter Kanton der als Energiekanton leider seine Wasser-Kraft und Kern-Energie-Anlagen nicht optimal nutzt und viel Energie ungenutzt den Bach runter geht oder verpufft.

Da ich ein aufmerksamer Zeitgenosse bin ist mir auch aufgefallen dass wir in der ganzen Schweiz noch sehr viel Möglichkeiten haben um die Wasserkraft auszubauen.

Wir haben einige Flüsse bei denen wir an Schleusen, Schwellen und Wehren kleine Kraftwerke installieren können ohne die Wasserqualität und das Leben von Fischen und andern Wasserbewohnern zu verschlechtern.

Dadurch können wir noch viele sinnvolle, nachhaltige Arbeits-Plätze schaffen.

Die eniwa-ag will für 135 Mio. Fr. das alte Wasser-Kraftwerk in der Stadt neu bauen und den Mittel-Damm im Zufluss-Kanal für mindestens 6.5 Mio. zerstören.

Dadurch wird es sicher nicht mehr Strom geben aber viel Umwelt zerstört und der Strompreis unnötig verteuert.

Die eniwa-ag , die in Aarau und der Umgebung 22-Gemeiden mit Strom, Wasser, Erdgas und Glasfaser-Anschluss versorgt ist eine AG die zu 97% im Besitz der Aarauer Einwohner ist. Dadurch können wie bei jeder andern AG im öffentlichen Besitz die Gewinne bei den Politikern privatisiert und die Kosten durch die Kunden und Steuerzahler sozialisiert, bzw. SOZIAL finanziert  werden.

Das ist legaler Diebstahl bei dem sich auch die GRÜNEN- und die SVP-Politiker beteiligen.

Wir haben viele unbewohnte tiefe Flusstäler um Wasser für trockene Zeiten zu lagern und zur Stromproduktion zu stauen.

Weil wir sehr viele Fische und auch Zuchtfische importieren bin ich der Ansicht dass diese neuen Gewässer zur Fischzucht mit der sinnvollen Verwertung der Schlachtabfälle durch Wurm- und Insekten-Produktion genutzt werden können.

Beim wandern und zugfahren sehe ich viele flache Industriedächer, zum Teil sogar auf Kühlhäusern auf denen sehr gut und mit wenig Aufwand Photovoltaik-Anlagen installiert werden können um damit die Eigenversorung zu erhöhen.